Trans Alrek Buecker - Frachtschiffreisen

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Trans Alrek Buecker

Reiseberichte > Reisen Dritter

Anmerkung von mir: Herr Bücker hat mir einen sehr umfangreichen Reisebericht gegeben. Ich fand ihn sehr interessant geschrieben, zumal er Informationen einbaute, die auch mir neu waren. Daher ist der Text von mir wörtlich übernommen.

Mit dem Container-Frachtschiff „Trans Alrek“ von Brunsbüttel nach Finnland und zurück.

Meine letzte Reise mit einem Frachtschiff lag etwa 10 Jahre zurück. Seitdem wurden die Buchungsfristen immer länger, bis zu 1 Jahr und mehr. So viel Platz für Passagiere gibt es da ja nicht an Bord, aber das wurde mir zu viel. Durch eine Routenänderung – Finnland statt Schweden – wurde ganz kurzfristig eine Kammer an Bord der Trans Alrek frei und ich habe zugegriffen.
Das Schiff, 100 m lang, 17 m breit, 9 Mann Besatzung, fährt unter Antigua Flagge, wurde in China 2006 gebaut, kann 366 Container (TEU) laden und fährt hauptsächlich Nord-Europa, Scandinavien. Höchstgeschwindigkeit 15,3 Knoten, durchschnittliche Reisegeschwindigkeit 11,5 Knoten.

Morgenstimmung
Wie immer viel Verkehr

Von der Elbe geht es durch den Nord-Ostsee-Kanal, da kann ich prima in Brunsbüttel Schleuse zusteigen.
Das ist rein optisch eine ziemlich langweilige Reise – nur Wasser – aber ideal zum relaxen.
Im  Süden der Strecke, z. B. in der Kadetrinne noch jede Menge Schiffe und Fähren. Je höher man nach Norden kommt, wird das immer weniger.
Losgehen sollte es um 21 Uhr in der Schleuse. Die ist aber bekanntlich kaputt und so gibt es Wartezeiten für die Schiffe, die von der Elbe kommen.

Um 22.30 Uhr war der Dampfer da und ich ging an Bord und bezog die Eigner-Kammer – Sitzecke, Couchtisch, Schreibtisch, Kühlschrank, Hängeschrank, 2 Fenster nach vorn, mit Schlafraum – Doppelkoje, Holzspind, Fenster nach backbord, und Duschbad.

Auf Frachtern heisst die Kabine Kammer. Da wird auch nichts über Bord geworfen, sondern „über die Kante geschmissen“, was man natürlich nicht tut, der Umwelt zuliebe. Jedes Schiff hat Mülltonnen in allen Farben. Auch Warnwesten standen zur Verfügung, die man unbedingt anzieht, wenn man in einem Hafen von Bord geht, solange man sich im Betriebsgelände aufhält.

Ein Seemann half mir freundlicherweise, das Gepäck 3 Decks hoch-zutragen, und nahm mir meinen Ausweis ab. Der wird für die Zoll- und Grenzdeklaration benötigt. Den sollte man sich vor einem Landgang unbedingt wieder aushändigen lassen, wenn man nur einen Ausweis bei sich hat. Sonst kann es Schwierigkeiten mit der Kontrolle geben. Ich nehme immer zusätzlich den Reisepass mit. Notwendig ist das aber nicht.

Seit 2002 gibt es auch für Seehäfen ein Antiterror-Programm: ISPS – International Ship and Port Facility Security Code – das den Zugang zu Hafenanlagen, Schleusen, etc einschränkt.

Um 23 Uhr liefen wir aus. Ich ging auf die Brücke um mich bei der Schiffsleitung an Bord zu melden. Die Brücke war zwar als Nonsmoking Area ausgewiesen, aber als ich die Tür aufmachte, war alles blau. Lotse, Kanalsteurer und der 2. Offizier qualmten munter vor sich hin. Der 2. bot mir einen frischen Kaffee an. Kanalsteurer sind Nautiker mit speziellen Kenntnissen, die das Schiff von Hand steuern, da Automatik im Kanal verboten ist, genauso wie Segelboote unter Segel.

Hier geht es durch
Vor der Schleuse Kiel

Der Kanal hat ein leicht konisches Profil. Dadurch können Unterströmungen entstehen, die das Schiff aus dem Ruder laufen lassen. Und dann rauscht der Dampfer in die Böschung.

Für bestimmte Verkehrsgruppen, so werden die Schiffe nach Länge, Breite, Tiefgang, aber auch nach Ladung eingeteilt, sind Steurer zwingend vorgeschrieben. Es gibt 6 Verkehrsgruppen und begegnen dürfen sich nur Schiffe, deren Gruppensumme nicht mehr als 6,7 oder 8, je nach Streckenabschnitt, ergibt. Einer muss dann in die Weiche, davon gibt es 12, und warten bis der Entgegenkommer passiert ist. Die Trans Alrek ist Gruppe 3.

Die Anweisungen werden über Funk und Signalmasten erteilt, heute von einer hochmodernen Verkehrszentrale auf der Brunsbütteler Schleuse. Noch vor wenigen Jahren mit Bleistift und Radiergummi auf Diagrammpapier erarbeitet, von sog. Verkehrslenkern, auch Nautiker mit Patent.

Die Steurer sind zu zweit und wechseln sich auf der ganzen Strecke ab. Der Brunsbütteler Lotse wechselt in Rüsterbergen mit dem Lotsen aus Kiel. Dazu fährt ein Versetzboot parallel, Bordwand an Bordwand, mit. So werden auch auf See Lotsen aufgenommen oder abgesetzt.
Ich bin öfter mal mit einem Versetzboot auf der Elbe mitgefahren. Das ist schon sehr beeindruckend, wenn der Lotse während der Fahrt die steile und hohe Bordwand über die Jakobsleiter erklettert oder runtersteigt. Die haben auch immer noch eine ziemlich grosse und schwere Tasche umhängen. Da ist auch schon einiges passiert.

Trotz aller Technik, Lotsen und Steurer, kommt es im Kanal immer wieder zu Havarien, auch mit Toten. Vor einigen Jahren ist ein Schiff in die Eisenbahnbrücke bei Hochdonn gefahren, zu hohe Aufbauten für die Passage und niemand hat das rechtzeitig erkannt.

So lässt es sich aushalten
Zur Schlesue in Kiel-Holtenau

Geht alles im Kanal ohne Stop klar, war das ein GG= Glatter Gang. Der Lotse sitzt neben dem Steurer – der Steuerstand ist doppelt – und regelt die Fahrtstufe. Dazu wird der Anstellwinkel der Schraubenblätter verändert. Die Drehzahl der Welle bleibt konstant. Eine Technik, die aus der Luftfahrt übernommen wurde. Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Schleusen kaputt sind: Der Schiffspropeller dreht ohne Vortrieb mit minimaler Drehzahl weiter und verursacht Schwall. Abstellen und wiederanlassen der Hauptmaschine würde viel zu lange dauern.
Bei den sehr engen Platzverhältnissen in den Häfen sind die An- und Ablegemanöver hochinteressant. Die werden von einem Steuerstand aus der Nock gefahren, meistens vom Kapitän.

Das Schiff muss dazu entweder traversieren, also sich parallel zur Kaimauer seitlich verschieben, oder parkt wie ein Auto rückwärts ein, je nach Drehrichtung der Schraube und anderer Parameter. Dabei helfen Bug- und wenn vorhanden Heckstrahler. Alles von nur einem Mann mit Joysticks bedient.
Wenn man das auch aus der Nock – das ist die äusserste seitliche Position der Brücke, oft ausserhalb - beobachten will, aufpassen, dass man nicht stört. Kapitän und Lotse wechseln oft und sehr schnell ihre Positionen, um den Festmachern Anweisungen zu geben, oder eine ramming (Anstoss) zu vermeiden. In Hamburg kommt es oft vor, dass mehrere Terminals nacheinander angefahren werden. Das Schiff wird verholt. Dann muss – je nach Qualifikation des Kapitäns – jedesmal ein Hafenlotse zusteigen, auch wenn das nur von einer Seite zur anderen geht.

In der Schleuse Kiel
Der hat Rotorblätter geladen

Erlaubte Höchstgeschwindigkeit im Kanal 8 Knoten. 1 Knoten ist eine Seemeile = 1.852 km = 1 Bogenminute auf dem Grosskreis z. B. Äquator, pro Stunde. Pi mal Daumenrechnung: Knoten mal 2,  minus 10 % =  kmh.
Da werden unregelmässig am Ufer auch Messstrecken aufgebaut und und dann kann das richtig teuer werden, gleich in der Schleuse zu zahlen, sonst ist da die Fahrt erstmal zu Ende.
Der Nord-Ostsee-Kanal NOK, heisst international und im Seefunk Kiel-Canal. Hiesige Seeleute sprechen auch vom „Graben“. Durchschnittliche Fahrzeit von Schleuse zu Schleuse um die 8 Stunden für die knapp 100 km. Da Lotsen generell formaljuristisch nur als Berater fungieren, muss jemand von der Schiffsführung auf der Brücke sein. Deshalb stand der 2. irgendwo im Hintergrund und sorgte für heissen Kaffee. Ohne Kaffee geht an Bord garnichts.

Ich bin dann bald in die Koje gegangen und habe bis Kiel durchgeschlafen. Nachts ist der Kanal langweilig, alles dunkel. Um 07.30 Uhr gibt es an Bord Frühstück. Das fängt immer warm an: Knackwurst, Spiegeleier mit Speck, Pfannkuchen, Frikadelle, etc.. also entweder oder, nicht alles zur Auswahl. Der Koch entscheidet. Die weiteren Mahlzeiten sind 11:30 Mittag und 17:30 Abendessen. Das hängt mit den Wachwechseln zusammen. Für mich völlig abwegige Zeiten. Ich habe mir dann immer etwas belegtes Brot mit auf die Kammer genommen, um die langen Abende zu überbrücken.
Essen ist für die Besatzung das Wichtigste an Bord und die einzige Abwechselung. Ich musste dem Koch erstmal klarmachen, dass mir die Hälfte der üblichen Portion genügt. Das war ein sehr guter Koch, der auch servierte. Manchmal fährt auch ein Steward mit.

Das riecht schon lecker
Richtig große Auswahl

Auf kleineren Schiffen sitzen oft alle auf einer Eckbank um den einzigen Tisch rum. Passagiere meistens in der Mitte. Man sollte pünktlich sein, damit andere nicht aufstehen müssen. Kaffee steht eigentlich immer bereit, s.o. Persönliche Getränke wie Bier oder Mineralwasser kauft man im Karton, bzw. Gebinde  vom Kapitän. An Bord gilt die Hierarchie: Alle essen das Gleiche, aber in getrennten Mannschafts- und Offiziersmessen. Passagiere essen mit den Offizieren.
Von Kiel ging es etwa 70 Stunden ca. 825 Seemeilen bis zum 1. Hafen Kokkala, weit oben im Bottnischen Meerbusen.

Was macht man so in der langen Zeit auf See? Ich antworte mal wie der Bömmel in der Feuerzangenbowle : Nix! Viel schlafen, lesen, oder einfach nur in die Ferne sehen, vor sich hindösen. Neusprech: Entschleunigen. In den 70ern hiess das auch mal gammeln. Sehr erholsam, ärztlich empfohlen.
Man kann aber natürlich auch Tagebuch führen, fotografieren, filmen. Solche Motive wie an Bord eines Frachters hat man nicht alle Tage.
Ich habe auch oft meine Gitarre mitgenommen. Man hat viel Zeit, Sachen zu üben, die man zuhause immer aus Ungeduld abbricht.
Es gibt auch TV mit DVDs. Ich habe das nie genutzt. Mein Prinzip: Im Urlaub kein Medienterror. Handy bleibt auch zuhause.
Oder man beobachtet auf der Brücke die automatische Kurshaltung auf der elektronischen Seekarte. Oder ermittelt anhand der GPS-Daten die Position auf der Seekarte im Kartenraum.

Mir (links) gehts gut
Die "Garage" in Kokkola

Wir sind auch einmal durch so pottendicken Nebel gefahren, dass man das Vorschiff nicht mehr sah. Dann ist es ganz interessant, sich vor das 2. Radar zu setzen. Oder man unterhält sich mit dem Wachhabenden. Bis auf den Kapitän war das nur in russisch (kann ich nicht) oder englisch möglich.

In Kokkola fuhren wir in die „Garage“. Das war eine riesige Halle in der wir gelöscht und beladen wurden, ein All-Wheather-Terminal. Sowas habe ich noch nie vorher gesehen. Stauervize, das ist der, der das Sagen hat, war eine Frau. Das ist mir schon früher aufgefallen: in Finnland arbeiten viele Frauen in sog. Männerberufen.
Ich bin da mehrfach mit Autotransportern gewesen. Die Wagen wurden von reinen Frauenkolonnen an und von Bord gefahren. Und zwar in einem Höllentempo. Egal welches Fabrikat, ob Rechts-oder Linkssteuerung, Schaltung oder Automatik. Die sind in alles eingestiegen.

Ich habe mir ein Taxi bestellt und bin in die Stadt gefahren, ca. 6 km weit. Containerhäfen liegen oft weit weg. Das war ein netter kleiner Ort, mit sommerlichen 26 Grad, vielen Cafes und Restaurants, alles sass draussen und genoss die Sonne. Fast mediterran.
Da ich der einzige Passagier an Bord war, konnte ich immer schön in der Sonne an Deck sitzen, soviele sonnige, windgeschützte Plätze gibt es auf Frachtern nicht. Füsse (nicht Schuhe) auf dem anderen Liegestuhl. Sehr komfortabel.
Auf See hatten wir ein tolles Barbecue mit leckeren Salaten. Ich war gerade im Nachmittagsschlaf, als Feueralarm losging. Das ist ein höllischer Lärm, es war aber nur der Grill an Deck, wo wir auch gegessen haben, der so qualmte und den Alarm auslöste.
Wir sind auch etwa 16 Stunden durch eine Front gefahren, die sehr unangenehm von vorn kam und das Schiff zum Stampfen brachte. Stampfen heisst Bewegung um die Querachse, rollen geht um die Längsachse und schlingern auch noch um die Hochachse.
Da bleibt man am besten in der Koje, bis alles vorbei ist. Jedenfalls ist das meine Methode. Wenn man sich nicht festhält, fliegt man in die Ecke. In der Ostsee bilden sich andere Wellen als in der Nordsee, es gibt keine langsame Dünung sondern kurze, kabbelige Wellen in die das Schiff manchmal mit einem irren Krach reinfährt. Dann rappelt es ganz gewaltig im Karton. Alles was vorher auf dem Tisch lag, liegt anschliessend auf dem Boden. Also  gut verstauen.

Ausfahrt aus Kokkola

Der Rest der Reise verlief ganz ruhig bei bestem Wetter. Von Kokkala ging es 8 Stunden weiter nördlich nach Oulu.
Die Stadt liegt ziemlich genau auf dem 65. Breitengrad Nord, also nicht weit vom Polarkreis. Da macht sich schon die Mitternachtssonne bemerkbar, es wird kaum dunkel. Auch wieder per Taxi in die Stadt. Da sind interessante Markthallen und ein grosser Marktplatz. Alles wird angeboten, vor allem leckeres Essen, Seafood, frisch zubereitet, viel heimisches Obst, sehr schmackhafte Beeren.

Alle Stände sind online. Finnland ist die Heimat von Nokia. Da werden die Menschen mit dem Handy am Ohr geboren. Ich hatte den Eindruck, dass ich als Einziger bar bezahlt habe. Alle anderen per Karte oder Handy, auch wenn es nur ein Eis oder Drink war.
Von Oulu ging es dann etwa 76 Stunden 900 Seemeilen zurück nach Kiel. Wir mussten langsam fahren, da in Hamburg kein Liegeplatz zu der geplanten Ankunftszeit frei war.

Abendstimmung im Hafen Oulu

Der 1. hat mir erzählt, dass sie vor Antwerpen, daher kam das Schiff, fast 2 Tage auf Reede gelegen haben. Ich habe das mal auf einer anderen Reise vor Europoort Rotterdam erlebt, 16 Stunden auf einen freien Liegeplatz warten, mit einem Dutzend anderer Schiffe.

Umgekehrt werden hohe Konventionalstrafen für den Reeder fällig, wenn das Schiff nicht pünktlich den reservierten Liegeplatz erreicht.
Die hochkomplizierte Logistik in den Häfen wird dann sehr empfindlich gestört. Weltweit sind ständig geschätzte 100 Millionen Container auf Schiffen, Bahnen, Trailern unterwegs oder warten in den Häfen auf Abtransport.

Von Kiel ging es dann in der Morgendämmerung, wunderschön mit der aufgehenden Sonne im Rücken, durch den Kanal nach Brunsbüttel, wo die Reise für mich begann und endete. Ein schönes Erlebnis war nach gut 8 Tagen vorbei.
Reisen mit dem Frachtschiff sind etwas ganz spezielles. Das ganze Schiff steht einem offen, wenn man darauf achtet, nicht im Weg zu stehen oder sonstwie den Ablauf zu stören.
Es gibt Umgangsformen an Bord. Es ist nicht üblich anzuklopfen, wenn man auf die Brücke will. Eintreten, grüssen und erstmal die Lage peilen: wird telefoniert, am Computer getippt, Logbuch eingetragen, sonstwie gearbeitet oder Kaffee gekocht? Am besten abwarten, bis man von dem Wachhabenden angesprochen wird. Hat der dazu keine Lust, sich auch irgendwo still hinsetzen oder stellen. Nicht mit Fragen nerven. Dann ist man jederzeit willkommen.

Liegeplatz in Oulu
Seegang gab es auch

Auf See ist meistens nur 1 Wachhabender auf der Brücke, der sich um alles kümmert. Alle 4 Stunden wird abgelöst.
Es ist völlig klar, dass man nichts anfasst. Sind z.B. die Türen zur Aussennock geschlossen, erst fragen, wenn man gern raus möchte.
Steht eine Kammertür auf, ist Besuch willkommen. Ist die Tür zu, ist der Bewohner auf Wache, schläft, duscht oder sitzt auf dem Klo. Störung unerwünscht. Liegt das Schiff im Hafen, wird die Kammer grundsätzlich abgeschlossen, wenn man die verlässt, auch wenn man nur in die Messe zum Essen geht. In der Bordordnung heisst das „den Verschlusszustand herstellen“.

Will man mal in die Maschine, den Chief – so heisst der Ing. -  bei einer Mahlzeit ansprechen. Da ist Begleitung sicherer. Ohne Absprache sollte man da nicht einfach auftauchen. Man kommt zuerst in den Kontrollraum und es ist gut möglich, dass da – im Gegensatz zur Brücke - niemand ist. Dann auf keinen Fall allein in den Maschinenraum gehen. In allen Messen gibt es eine Signaltafel, die anzeigt, ob der ECR = Engine Control Room besetzt ist.

Wieder im Kielkanal

Auf so einer Reise kann man was lernen und sich wieder sammeln für den Alltag an Land. Und wenn man nicht aufpasst, auch ganz gewaltig zunehmen, weil man sich ja nur minimal bewegt.

Und natürlich schon von der nächsten Reise spinnen, träumen, fantasieren.




Happy sailings!

 
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